Veranstaltungen im Restaurierungszentrum

 

Seit September 2011 bieten wir ein regelmäßiges Angebot an Vorträgen und Veranstaltungen im Restaurierungszentrum.  

Es werden fachlich interessante Aspekte der Restaurierung behandelt und verschiedene Restaurierungsprojekte vorgestellt. Restauratoren berichten von ihren Beobachtungen auf Reisen und in Projekten auf der ganzen Welt.

Mindestens einmal jährlich organisieren wir eine Exkursion zu aktuellen Restaurierungsprojekten.  

Gleichzeitig öffnen wir unsere Ateliers an Tagen des offenen Denkmals, Kieler Ateliertagen, Gaardener Kulturfrühling usw.  

Außerdem fanden bereits mehrmals Informationsveranstaltungen für Studenten der Kunstgeschichte/Volkskunde in Zusammenarbeit mit der Christian-Albrecht-Universität und der Universität Hamburg statt. 

In Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg bieten wir Fortbildungen für Museumsmitarbeiter an. 

Mit diesen Aktivitäten möchten wir Interesse wecken und über unseren Beruf informieren, aber auch Anliegen der Kulturerbeforschung und der Denkmalpflege thematisieren und eine öffentliche Plattform für Austausch und Diskussion bieten.

 

Danke an dieser Stelle auch an alle ReferentInnen, die diese Arbeit unterstützen auch ohne Mitglied des Restaurierungszentrums zu sein!

 

 

08.07.2017   Exkursion: Kleinode von Moldenschart hinterm Nordseedeich

Parallel zur Ausstellung über den Architekten Moldenschart anlässlich des Jubiläums in der Howaldtschen Metallgießerei planen wir einen Ausflug nach Neugalmsbüll in Nordfriesland. Die dortige Kirche hinterm Deich ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk des Jugendstil, komplett so erhalten wie Moldenschart sie erbaute.

Dort gibt's: 

Führung zur Geschichte der Kirche durch Rolf Wiegand, Kirchengemeinde

Bewahren als Aufgabe: Erhaltungskonzepte im Nordseewind, Christian Leonhardt, Restaurator

Die Technik des Sgraffitto, Sabine Leonhardt, Restauratorin

 

Mittagessen im Nolde-Museum

 

Rückfahrt: Besichtigung des Mausoleums in Noer, ebenfalls von Moldenschart

 

Heinrich Moldenschardt (1839-1891) war einer der meist beschäftigten Architekten Kiels und Schleswig-Holsteins (Semperschüler, Neurenaissance, Historismus). Zu seinen bekannteren Bauten gehören das kriegszerstörte Thaulow-Museum oder das Denkmal für die gefallenen Soldaten im Schlossgarten. Erhalten sind das Gebäude der alten Metallgießerei in Dietrichsdorf, einige Bahnhöfe an der Strecke Kiel-Flensburg, Wohnhäuser in Flensburg und Heiligenhafen, der Kirchturm von Bornhöved, zwei Kirchen und zwei Mausoleen.  Bisher standen bei der Aufarbeitung und Darstellung seines Werkes der baukünstlerische Nachlass des Architekten, der Zeichnungen zu circa 150 Bauten und Projekten umfasst, im Vordergrund. Mit mehr als 3.400 Blättern zählt er zu den großen Architektennachlässen des 19. Jahrhunderts. 

 

Eines seiner am Besten erhaltenen Werke ist die Kirche in Neugalmsbüll/Nordfriesland (erbaut 1888-1891). Es handelt sich um einen einschiffigen neugotischen Backsteinbau mit einem eingezogenen eckigen Chorraum. Von außen präsentiert sich die Kirche im Neorenaissancestil durch großflächige Rundbogenfenster mit reichhaltiger Glasmalerei, durch verschiedenfarbige Schieferplatten gestaltete Dachflächen, Türmchen und dekoriertes Sichtmauerwerk.

 

Die gesamte Innenausstattung der Kirche ist noch original so erhalten wie von ihm konzipiert. Nicht nur die mit ornamentalem Sgraffittoputz versehenen Wände und Gewölbe, der in dieser Gesamtheit einmalig in Nordeuropa ist, auch das Inventar wie Altar, Kanzel, Taufdeckel, Bänke und Westempore (Holzschnitzarbeiten: Heinrich Sauermann) führen zu der Beurteilung dieses Gebäudes als „Gesamtkunstwerk des Historismus“ (Dr.  Rauterberg: Das große Nordfriesland-Buch).

 

 

 

Auch das Mausoleum in Noer, in Form eines Oktogons errichtet, „beeindruckt durch seine Schlichtheit und Liebe zu Details, durch seine Proportionen und Farbigkeit“ (Peter Schoß). Die gesamte Innenausstattung ist ebenso wie in Neugalmsbüll nach zwischenzeitlicher Übermalung wieder im Original zu betrachten: Schablonenmalerei, Buntglasfenster im Kuppeldach, Mosaikfußboden…..

 

 

An dem Thema bleiben wir dran!

 

 

KULTURFRÜHLING GAARDEN

 

Kreatives vom Keller bis zum Dach: Kunstworkshops Performance und Cafe

 

Stadtteilrundgang: Baukultur Gaarden

 

Kamingespräch über Kunst mit Martin Geist

09.05. Tsingtao-Qingdao, China

 

07.03. KulturInklusive: "Lieblingsstücke"

Eine deutsche Stadtgründung wilhelminischer Zeit unter chinesischem Denkmalschutz 

 

REFERENT DR.-ING SEBASTIAN STORZ, DRESDEN

 

BEGINN 18 UHR

GRUßWORT: STADTPRÄSIDENT HANS - WERNER TOVAR

 

Nur wenigen Deutschen ist bekannt, dass die am Gelben Meer, an der Bucht von Kiautchou gelegene chinesische Millionenstadt Qingdao eine historische Altstadt besitzt, bei der es sich um die vom Deutschen Kaiserreich als Marinestützpunkt gegründeten Hafenstadt Tsingtau („Grüne Insel“) handelt. Diese Altstadt überrascht den heutigen Besucher nicht allein durch ihre besondere Vergangenheit, sowie durch die Menge und Vielfalt der noch erstaunlich gut erhaltenen Bauwerke aus wilhelminischer Zeit. Dieses städtebauliche Ensemble überrascht zugleich durch eine Geschlossenheit, wie sie in Deutschland kaum noch anzutreffen ist. In besonderer Weise aber beeindruckt die Tatsache, dass dieses Zeugnis einer kolonialen Vergangenheit in der Zeit danach nicht etwa ausgelöscht wurde.

Ohne den problematischen Aspekt der Gründungsgeschichte auszublenden, betrachten die Einwohner von Qingdao das historische Zentrum heutzutage vielmehr als ihre Heimat. Sie wünschen, dieses ursprünglich fremde baukulturelle Erbe zu bewahren und  in die Erinnerungskultur der eigenen Landesgeschichte aktiv einzubeziehen. Zugleich haben sie ein ausdrückliches Interesse daran, dieses bauhistorische Kulturgut in seinen Ursprüngen, seinen Entwicklungswegen innerhalb Europas sowie in seinem Transfer nach China besser kennen zu lernen und zu verstehen. Das zeugt von einer beeindruckenden Souveränität der Volksrepublik Chinas.

Der Referent wird von eigenen, vor Ort gemachten Erfahrung berichten.

 

Dr.-Ing. Sebastian Storz

Forum für Baukultur e.V., Dresden,

 eine Veranstaltung in Kooperation mit Schleswig-Holsteinische Kulturerben

 

21.02.2017  18 Uhr    "Die Förde als Landschaftsgarten. Ideen für ein neues Bauen am Wasser"

 

Die abwechslungsreiche Landschaft der Kieler Förde hat Christian Cay Lorenz Hirschfeld im 18. Jahrhundert zu seiner „Theorie der Gartenkunst“ inspiriert. Was damals noch Natur war, ist heute gebaute Großstadt. Geblieben ist die einzigartige Lage am Wasser. Lassen sich aus Hirschfelds Theorien Ideen für aktuelle Bauprojekte ableiten? Kunsthistorikerin Eva-Maria Karpf nutzt ihr Fotoarchiv aus 25 Jahren Kiel, um positive und negative Beispiele zu zeigen.

 

 

07.02.2017 18 Uhr   "Restauratoren unterwegs: MYANMAR"

 

Geschultert mit Rucksack und Kamera bereiste Stephanie Schipper mit ihrem Ehemann zum wiederholten Male das Land des Lächelns. 

 

Ihre stimmungsvollen Fotos zeigen einige ihrer vielen Erlebnisse und berührende Begegungen entlang der Touristenroute aber auch in entlegende und verborgene Orte.

 

 

10.01.2017   18 Uhr     "CHAGALL- aus der Nähe betrachtet"

 

Dr. Bernd Bünsche hatte als Leiter der Restaurierungswerkstatt auf Schloss Gottorf die Gelegenheit. Materialdrucke, Papiercollagen und Oberflächenstrukturen auf den Gemälden von Marc Chagall für das Jüdische Theater in Moskau 1920 zu erforschen und fotografisch zu dokumentieren.

13.12.2016 18 Uhr    "Max Pechstein. Geschichten hinter den Bildern“

 

Vortrag von Alexander Pechstein über seinen Großvater Max 

Dauer ca. 45 Minuten, mit anschließender Diskussion, wenn es sich ergibt.

Anhand von Bildbeispielen erleutere ich Hintergründe zu unterschiedlichen Werken meines Großvaters. Dazu gehören u.a. Informationen zu Besonderheiten einzelner Werke, z.B. Übermalungen, doppelseitige Bilder, Restaurierungen, Freilegung von bemalten Rückseiten, Teil- Zerstörungen durch Diebstahl, Beschlagnahmungen durch die NS und Fälschungen.

 

 

08.11.2016, 18 Uhr  Wenn Fotografien zu Gemälden werden, Bernd Bünsche

 

Seit dem 19. Jh. entstehen Übermalungen auf Fotografien und später auf Drucken. Nur selten gelangen sie auf den Tisch des Restaurators, so dass die Techniken näher betrachtet werden können.

 Dienstag, 13.9. 16-19 Uhr

Lieblingsstücke aus den verschiedensten Materialien und Orten Schleswig-Holsteins präsentiert mit Kaffee und Kuchen und einer Führung durch die Ausstellung

 

11. September 15-18 Uhr

Tag des offenen Denkmals

"Gemeinsam Denkmale erhalten": Wie wir das in der Kaiserstraße 4 realisieren. Führung und Vortrag zur Geschichte des Hauses.

 

Dienstag, 14.6. 2016

 Fahnen und Co. 

Beispiele aus der Praxis der Textilrestaurierung

 

Sonntag, 22.5.2016  16-17 Uhr      Start: Kaiserstraße 4

Stadtführung „Die Geschichte des Werftparks“  

 

von der Geschichtswerkstatt Barockoko Gerhard Hoelzner

 

Sonntag, 22. 5.  18 Uhr

SPECIAL - Theater im „Museum“: Nipple Jesus von Nick Hornby

 

gespielt von Ivan Dentler, Theater die Komödianten

 Samstag, 23.4.2016 14-18 Uhr

 

Offenes Haus mit Kunst- Workshops, Ausstellung: Dänisches Stuhldesign und Shiatsu

 

Freitag, 22.4. - Sonntag 24.4.2016 Beginn 18 Uhr Kaiserstraße 4, Werkstatt im Souterrain

 

Wochenendkurs  Betonguss mit Bildhauer POM Peter Märker aus Hamburg

 

Dienstag, 26.04.2016, 18 Uhr  Kaiserstraße 4, Restaurierungszentrum

Veranstaltung zur Ausstellung Stühle und Sessel aus Dänemark

 

Dänisches Möbeldesign der 1950er, 60er und 70er Jahre 

 

08.03.2016 16 Uhr Portraits

Zehn Restauratoren zeigen ihre ganz persönlichen Lieblingsstücke

 

  

16.02.2016 18 Uhr Vortrag: Lucas Cranach d.Ä.

Portrait des Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen von 1551:

das letzte eigenhändig gemalte Portrait von Cranach wird vorgestellt

 

Referent Dr. Bernd Bünsche, Restaurator

 

12.01. 2016 18 Uhr Vortrag:  Internet der Dinge 

Netzwerkgestützte Klimamessung und -steuerung für Kunst, Depot und Denkmalpflege

 

Referenten: Christian Leonhardt, Restaurator; Dirk Hoffmeister, Systemintegrator

 

 

06.12.2015 13-19h Kleiner Kunstmarkt 

Der Artikel in den KN

08121501.pdf
Adobe Acrobat Dokument 180.2 KB

28.11.2015 15 Uhr Exkursion nach Hamburg: Der Salomonische Tempel

Zu den prominentesten Stücken des Museums für Hamburgische Geschichte gehört ein weitgehend aus Holz bestehendes Modell des Salomonischen Tempels. Mit seinem heutigen Grundmaß von knapp 3,50 × 3,50 m ist es gleichzeitig das größte bekannte Modell eines einzelnen Gebäudekomplexes aus historischer Zeit. Nun wird es nach umfassender Restaurierung wieder präsentiert.

Referentinnen: Dipl.-Rest. Kristin Goda, Dipl.-Rest. Britta Winkelsen


10.11.2015 18 Uhr Marc Chagall 

Vortrag im Restaurierungszentrum: 

Materialdrucke, Papiercollagen und Oberflächenstrukturen auf den Gemälden von Marc Chagall für das Jüdische Theater in Moskau 1920

Referent Dr. Bernd Bünsche, Restaurator  (ehem. Leiter der Restaurierungswerkstatt Schloss Gottorf)


 

13. September 2015 Tag des offenen Denkmals

Im September geht es wieder los mit dem Tag des offenen Denkmals am 13. September. Das Thema in diesem Jahr: Handel, Technik, Verkehr. 

An unserem Haus beschäftigen wir uns mit Ziegeln und der Kieler Kunst Keramik.

Sommer 2015

Mehrere angemeldete Führungen durch die Ausstellung mit individuellem ganztägigen Begleitprogramm z.B. für ganze Museumsteams.

08.06.2015   Prävention für Kunst und Kulturgut

Fortbildungsveranstaltung (ganztags) des Museumsverbandes Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. im Rahmen der Museumszertifizierung S-H am 08.06.2015.

26.05.2015 19 Uhr "Hier ruht der Hülle Staub"

Vorpremiere des Filmes der Filmemacherin Dr. Elisabeth Saggau „Hier ruht der Hülle Staub“
Vortrag von Wolfgang Bauch: die Restaurierung des Erbbegräbnisses Caspar von Saldern in der Bordesholmer Klosterkirche.

 

24.+25. April 2015: Ausstellungseröffnung und Tag der offenen Tür

Grußworte von Frau Bieler-Seelhoff, Leiterin der Kulturabteilung im Ministerium für Justiz, Kultur und Europa und Herrn Stöcken, Stadtrat der Stadt Kiel  

außerdem ein Gedicht von Martin Geist (texte-mit-geist.de)


Der große Zuspruch von eigentlich allen ca. 200 Besuchern hat uns sehr gefreut. Auch wir sind sehr begeistert von der neuen Ausstellung. Fotos folgen!

Fotos: Gerd Hoelzner

20.03.2015 19 Uhr Filmabend

Die Mal- und Zeichentechnik des 15. Jahrhunderts
Wie entstand ein Tafelbild, wie eine Silberstift-Zeichnung?



IM Winter 2014/2015  fanden verschiedene Veranstaltungen mit Fachgruppen des Verbandes der Restauratoren, Weiterbildungen und Besuche von Studentischen Seminaren statt. Die Ausstellungsvorbereitung lief auf Hochtouren.



11.September 2014, 18 Uhr

GAARDEN - Portrait eines Stadtteils -Veranstaltung im Rathaus der Stadt Kiel

Gaarden ist nicht nur durch seine Bewohner interessant. Gaarden ist auch bunt und vielfältig und beherbergt einige von Kiels schönsten Plätzen, Häusern, Geschichten und baukulturellen Höhepunkten. Drei in Gaarden Lebende/Arbeitende zeigen ihren Blick auf einen liebenswerten Stadtteil.
 
Christian Leonhardt, Restaurator: 
Die Kunst liegt im Detail - Ein fotografischer Streifzug entlang der Fassaden und Hinterhöfe
Eva-Maria Karpf, Kunsthistorikerin M.A.:
Vom Dorf zum urbanen Stadtteil - Baukultur und Geschichte
Norbert Aust, Theater im Werftpark:
(Er)Bauliches Literarisches 

Tag des offenen Denkmals 14. September

14-18 Uhr das Haus ist geöffnet

14:30 Uhr    Führung zur Geschichte des Hauses, Fotodokumentation

15-18 Uhr   Workshops zum Thema Farbe und historische Maltechniken

im Raum der „Kulturwerft e.V.

 

Fresko-Malerei mit Pigmenten (Christine Slezak, Angela Kaiser, Sabine Leonhardt)

Denk mal in Farbe
In diesem Jahr haben wir die untere Denkmalschutzbehörde Kiel bei der Organisation des flyers unterstützt. Hier das Grußwort zum Thema Farbe
2014-Grußwort.pdf
Adobe Acrobat Dokument 35.9 KB

Fachgruppenexkursion Technisches Kulturgut des VDR

 

 

Am 13. und 14.6. trafen sich 17 Restauratoren aus ganz Deutschland um Kiel von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Man ging gemeinsam auf Spurensuche zurück in das Maschinenzeitalter und der Fertigungskunst.

 

Einblicke, kleine Wunder und bestes Wetter trugen zu einer gelungenen Veranstaltung ebenso bei, wie großartige Referenten und begeisterungsfähige Teilnehmer.

 

Besonderer Dank nochmals an

 

Herrn Brill, WSV

Herrn Horter, Maschinen Museum Kiel-Wik

Frau Fuhry, Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung

Herrn Petersen und Herrn Leppert, Industriemuseum Howaldtsche Giesserei

Frau Cempuhr, Computermuseum der FH Kiel

 

24.-26. April 2014 Kolloquium Gdanskiel

Historisches und kulturelles Erbe in Polen und Deutschland - Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Erhaltung, Restaurierung und Nutzung

Im Oktober 2013 hat eine Gruppe von fünf Restauratoren des Restaurierungszentrums Kiel, organisiert vom Verein Kulturwerft e.V., auf eigene Kosten eine mehrtägige Reise nach Gdansk unternommen, um fachliche und wissenschaftliche Kontakte zu knüpfen. Die Leiterin der Restaurierungsabteilung des Nationalmuseums, Anna Kriegseisen, führte unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten durchs Museum und die Werkstätten sowie zu ausgewählten aktuellen und abgeschlossenen Restaurierungsprojekten in der Stadt und in Kirchen. Vor Ort lernten sich die polnischen und deutschen Kollegen kennen und tauschten sich über aktuelle Strategien in der Erhaltung von Kunst- und Kulturgut aus. Der Gegenbesuch der Kollegen aus Gdansk im April 2014 hat den begonnenen Erfahrungsaustausch fortgesetzt und weitere Kollegen aus Kiel und Schleswig-Holstein in die Diskussion einbezogen. Während des dreitägigen Kolloquiums fand ein öffentlicher Vortragsabend im Restaurierungszentrum mit polnischen und deutschen Referenten, eine Führung zu Restaurierungsprojekten in und bei Kiel sowie eine Exkursion nach Eckernförde statt. Inhaltliche Fragestellung war jeweils der politische und fachliche Umgang mit Kunst- und Kulturgut und dessen Erhaltung. Der nächste Gegenbesuch in Polen ist geplant. Bei Interesse bitte melden.

 

 

 

Mittwoch, 26. März um 19 Uhr Holländische Fliesen als Wandgestaltung im norddeutschen Raum Vortrag von Diplomrestauratorin Malaika Krohn

Im gesamten norddeutschen Raum, insbesondere auf den nordfriesischen Inseln, haben sich Fliesen als historische Wandgestaltungen des 18. bis 20. Jahrhunderts erhalten. Sie wurden von Seeleuten von ihren Reisen mitgebracht und dienten neben der ästhetischen Aufwertung der Wand vor allem als Abdichtung der Räume nach außen. Auf Schloss Bothmer in Klütz (M-V) sind ebenfalls holländische Fliesen in zwei repräsentativen Räumen als Wandgestaltung verbaut.

Die Fliesen haben sich weitgehend in gutem Zustand überliefert. Allerdings nagt der Zahn der Zeit auch an diesem, eigentlich weitgehend verwitterungsresistenten Material: Wasserrohrbrüche, mechanische Eingriffe, mangelnde Pflege, fehlende Fundamente der Häuser und damit verbundene aufsteigende Feuchte, aber auch die Beschichtung der Außenwände der Häuser mit modernen, abdichtenden Materialien greifen die Keramiksubstanz an und zersetzen im Extremfall den Scherben.

Seit nunmehr 6 Jahren beschäftigt sich Malaika Krohn, Dipl. Restauratorin M.A. für Stein und Keramik, verstärkt mit dem Erhalt historischer Fliesen.

Ihr Vortrag war sehr gut besucht, das Thema interessierte viele zum Teil aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg Angereiste.

Donnerstag, 13 Februar 2014, 19 Uhr Der Lack ist ab

Ein Vortrag über die Restaurierung des Prospekts der Hugo Distler Hausorgel von Diplom Restauratorin Stephanie Schipper

Montag, 25.11.2013 Kunststätte Bossard in Jesteburg Restaurierung des zweiten Tempelzyklus

Der Restaurator Tobias Seyer aus Hamburg berichtete in einem spannenden Vortrag über ein Vakuumdruckverfahren, das zur Niederlegung aufstehender Furnierschichten an 2,5x5m großen Malereien entwickelt und angewendet wurde. Die Kunststätte Bossard hat dafür den Europa Nostra Preis in der Kategorie Restaurierung erhalten.

 

 

 

04.11.2013 Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg Prävention für Kunst und Kulturgut

Prävention für Kunst und Kulturgut-“kleine Maßnahme-große Wirkung“

Veranstaltung am 4.11.2013   Zeit: 10:30-17:30  Ort: Restaurierungszentrum Kiel

 

 

Eine wichtige Aufgabe von Museen und Sammlungen ist die Bewahrung und der Schutz von Kunst und Kulturgut. Wie die tägliche Praxis der Lagerung, des Transportes und der Schadensfeststellung in Museen, Sammlungen und Archiven zum nachhaltigen Schutz der Objekte beitragen kann, erläutern in diesem Seminar Restauratoren verschiedener Fachbereiche anhand von Beispielen aus der konservatorischen Praxis.

 

26.10.2013 - Exkursion nach Rendsburg, St. Marien

... Gott zur Ehren, der Kirche zur Zier...

 

 

Die Rendsburger Marienkirche, Ende des 13. Jahrhunderts erbaut, ist geprägt durch ihre reiche Ausstattung. Neben dem imposanten Altar und der Kanzel im Chorraum sind es vor allem die zahlreichen Epitaphien, die ins Auge fallen.

In der Zeit zwischen dem Ende des 16. Jahrhunderts und Mitte des 17. Jahrhunderts schufen bedeutende Bildschnitzer aus Rendsburg und von der Westküste, namentlich Hans Peper, Claus Heim und Henning Claussen die meisten der von einflussreichen Rendsburger Bürgern gestifteten Bildwerke.

Im Rahmen einer Führung berichtete Birgit Linnhoff  aus restauratorischer Sicht über die wechselvolle Geschichte der Ausstattung und die Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen der letzten 10 Jahre.

EXKURSION NACH DANZIG

04.09.-07.09.2013

 

Exkursion nach Danzig

Die Hafenstadt Danzig war eine reiche und bedeutende Hansestadt, stellt eine wesentliche Schnittstelle der wechselvollen deutsch-polnischen Geschichte dar und ist ein interessantes und lohnenswertes Reiseziel. Nach den flächigen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt rekonstruiert und restauriert. Wie präsentiert sich die Stadt heute? In einer kleinen, persönlichen Exkursion wollen wir die Stadt und ihre Umgebung erkunden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem historischen Erbe und dem Umgang damit: Erhaltung, Restaurierung, Nutzung, Tourismus. Wir besichtigten gemeinsam mit polnischen Restauratoren und Kunsthistorikern Restaurierungsprojekte und hatten die Möglichkeit zu einem länderübergreifendem überaus interessanten und anregenden Austausch. 

Sonntag, 08. September 2013 12-18 Uhr

TAG DES OFFENEN DENKMALS

 

Thema: "Jenseits des guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?"

Eine Führung zum denkmalgeschützten Haus Kaiserstraße 4  findet statt um 16 Uhr.

 

KIELER ATELIERTAGE

Im REstaurierungszentrum werden einige Ateliers geöffnet sein.

 

Schleswiger Dom
 
Im Schwahl, dem Kreuzgang am Schleswiger Dom, stehen mehrjährige Restaurierungsarbeiten kurz vor ihrem Abschluss.
Der Restaurator Christian Leonhardt, die Amtsrestauratorin des Landesamtes Birgid Löffler-Dreyer und der Landesdenkmalpfleger Dr. Jonkanski bieten Führungen an über die Restaurierung, ihre Geschichte und die Geschichte des Schwahls.

12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr

 

 

Im Juni 2013

fanden verschiedene nicht oder halb öffentliche Veranstaltungen im Restaurierungszentrum statt, unter anderem traf sich der Vorstand des Verbandes der Restauratoren in unseren Räumen. www.restauratoren.de

 

Ebenso der www.kreativstammtisch.de

 

Und ein Kulturverein, der Beirat des kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) und die Jahreshauptversammlung des Vereins www.kultur-werft.de

 

Gaardener Kulturtage im Mai 2013

Dieses Jahr wurden die Gaardener Kulturtage im Restaurierungszentrum von unserem neu gegründeten Verein "Kulturwerft e.V." veranstaltet.

 

Ausstellung "Blickwürdig"

Fotografische Streifzüge durch Gaarden von Heidi Klinner-Krautwald

 

 

Während der Öffnungszeiten der Ausstellung gab es verschiedene Kurs-Angebote der KünstlerInnen (siehe www.kultur-werft.de)

und eine

Kurzführung Gaarden von oben

Gaarden war im 18. Jahrhundert unterteilt in fürstlich und klösterlich Gaarden. Was war noch besonders damals an und in Gaarden? Von oben gesehen wird mit Geschichte(n)und Spielszenen das alte Gaarden sichtbar.

 

 

 

Im Lichte des Halbmonds: am 05.02.2013

 Ein Blick hinter die Kulissen des Aufbaus der `Türckischen Cammer` (SKD) in Dresden - Diavortrag von Corinna Krömer, Metallrestauratorin im Restaurierungszentrum

 

 

EXKURSION ST. JACOBIKIRCHE, LÜBECK: Orgel live am 08.12.2012

 

Die Restaurierung der Prospekte der Distler Hausorgel und der Stellwagenorgel

 

Führung durch die Restauratorinnen

Stephanie Schipper und

Maire Müller-Andrae.

 

 

DISTANZIERUNG UND ZERSTÖRUNG. Zum Frühwerk des Malers Conrad Felixmüller am 04.12.2012

Der Vortragende Dr. Bernd Bünsche hat fast 20 Jahre die Restaurierungswerkstatt auf Schloss Gottorf geleitet, bevor er vor vier Jahren in den Ruhestand ging. 

 

Distanzierung und Zerstörung. Zum Frühwerk des Malers Conrad Felixmüller

Das Frühwerk des Dresdener Malers Conrad Felixmüller (1897-1977), welcher der zweiten Generation der Expressionisten angehört, ist beherrscht durch die Formensprache des Kubismus sowie den Arbeiten der Brücke-Künstler in Dresden. Eine grundlegende Wandlung seiner malerischen Auffassung zu einem beschreibenden Realismus resultierte durch die historischen Ereignisse zwischen dem ersten Weltkrieg und dem Ende der Weimarer Republik. Felixmüllers Abkehr von der ursprünglich gefundenen Formen- und Farbsprache erfolgte radikal durch eine Übermalung eines Teiles seines Frühwerkes bis hin zur Vernichtung und einer verbalen Distanzierung. Ein großer Teil der von Felixmüller überstrichenen Arbeiten bilden nun die Rückseiten von Gemälden, welche in den zwanziger und dreißiger Jahren von ihm gemalt worden sind. Darunter verbirgt sich eine Etappe seines bedeutenden Frühwerks, welches gegenwärtig eine  kunsthistorische Wertschätzung erfahren und zu einer Freilegung dieser Gemälde geführt hat.  

 

Baukultur-backstein-Gaarden am 29.11.2012

 

Ein zentrales Quartier innerhalb des Stadtteils Gaarden wird unterstützt durch ein KfW-Förderprogramm 1. Kieler Klimaschutzquartier.

 

Energetische Sanierung wird meist mit der Wärmedämmung der Fassaden gleichgesetzt. 

 

Doch leidet darunter das Stadtbild? 

Ist die Energiebilanz eines Gebäudes wichtiger als die Ästhetik?

Steht gar baukulturelles Erbe auf dem Spiel? 

Was wäre Gaarden ohne Backstein? 

Brauchen wir Erhaltens- oder Gestaltungssatzungen?

Gibt es auch andere Möglichkeiten der Energieeinsparung?

 

Die spannende Diskussion wird sicher weitergehen!

 

Vorträge:

Christian Leonhardt, Restaurator im Restaurierungszentrum

Ein Foto-Rundgang durch Gaardens Backsteinarchitektur

 

Eva-Maria Karpf M.A., Kunsthistorikerin und freie Journalistin

Architekten entdecken den Stadtteil - Die Heimatschutzbewegung zu Beginn des 20.Jh.

 

Barbara von Campe, Architektin Complan Kommunalberatung

Konzepterstellung für das Klimaschutzquartier Gaarden

 

Frank Eßmann, Dipl.Ing Ingenieurbüro tha Eßmann

Alternativen zum Wärmedämmverbundsystem

 

 

BAROCKER DEKOR UNTER DER LUPE am 13. November 2012

und die Sonderausstellung
und die Sonderausstellung

Franziska Franke, Möbelrestauratorin auf Schloss Gottorf, berichtete in einem einstündigen überaus spannenden Vortrag mit vielen Fotos und einem kurzen Film über das Restaurierungs- und Forschungsprojekt und die Sonderausstellung am Bayerischen Nationalmuseum.

 

TAG DES OFFENEN DENKMALS AM 9. SEPTEMBER

 

Auch in diesem Jahr hatten wir das Restaurierungszentrum zum Tag des offenen Denkmals geöffnet. Zum diesjährigen Thema Holz gab es einen Beitrag über Schäden und deren Ursachen an polychromen Holzbildwerken. 

Rund um die ehemalige Werftkrankenkasse konnte man sich bei Kaffee und Kuchen informieren. Wir hatten über 50 Besucher, viele nette und interessante Gespräche und Kontakte. 

 

 

 

1 Jahr RESTAURIERUNGSZENTRUM und ATELIERS AM WERFTPARK

 

RUNDGANG DURCH DIE KÜNSTLERATELIERS  

WERKSCHAU IM AUSSTELLUNGSRAUM

 

KÜNSTLERISCHES GESTALTEN ZUM MITMACHEN

IN DER KÜNSTLERETAGE VON 14-16 UHR

 

EINBLICKE IN DIE WERKSTÄTTEN UND ATELIERS DES RESTAURIERUNGSZENTRUMS

FORSCHEN IM MATERIALBESTIMMUNGSLABOR 

ZU GAST IM RESTAURIERUNGSZENTRUM

Geschichtswerkstatt Barockoko: Gerhard Hoelzner:   

Ausgestellt wird eine Original-Herrenbekleidung aus dem 18.Jh.

Stickmeisterin Eva Brauer:  

Herstellung von mit Stoff bezogenen und bestickten Knöpfen 

 

 

OFFENES HAUS IM RAHMEN DER GAARDENER KULTURTAGE

Veranstaltung am SAMSTAG, 24. MÄRZ:


BACKSTAGE AT BACKSTEINGOTIK


Ein Streifzug durch die Seefahrerkirche und die Pastorenhäuser mit den Restauratorinnen Stephanie Schipper, Maire Müller-Andrae und Svantje Winter.

Nach einer stärkenden Mittagspause empfing uns Eva Kümmel in ihrer Textil-Restaurierungswerkstatt. 

 

Die Resonanz der Teilnehmer war überwältigend - die Führungen waren spannend und die Themen ausgesprochen vielseitig. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Referentinnen!

 

Leider konnten wir nicht alle Anmeldungen annehmen, die Nachfrage war zu groß für die Räumlichkeiten. Bitte informieren sie sich hier oder durch die Aufnahme in unseren Verteiler rechtzeitig über Folgeveranstaltungen.

 

 

Lehrveranstaltungen für Studenten

Restaurierung als Thema in der Kunstgeschichte und Volkskunde beschäftigt Studenten der CAU und der Uni Hamburg, die bereits mehrmals mit den Dozentinnen Frau Dr. Tillmann aus Kiel und Frau Dr. Klaack-Eitzen aus Hamburg das Restaurierungszentrum besucht haben. Vorträge über spezielle Themen wie z.B. Retusche verdeutlichen die Arbeits- und Vorgehensweise der Restauratoren und ihre spezielle Fachkenntnis von Materialien und Untersuchungsmethoden am Objekt.

Veranstaltung am MITTWOCH, 29. FEBRUAR:


WELTKULTURERBE ANGKOR WAT 

DIE RETTUNG DER TÄNZERINNEN IN KAMBODSCHAS GRÖSSTER TEMPELANLAGE

 

Das German Apsara Conservation Project (GACP) wurde 1995 begonnen mit dem Ziel der Erhaltung der Reliefs am Angkor Wat. Schwerpunkte waren die wis­senschaftliche Untersuchung der verwendeten Natursteine, der Verwitterungsprozesse und darauf aufbauend, die Entwicklung von Konservierungskonzepten. Diese schließen Material- und Methodenentwicklung ein.

Die Ausbildung von lokalen Restauratoren (bislang wurden 24 Khmer in Konservierung und Restaurierung und Dokumentation von ungefassten und gefassten Steinobjekten ausgebildet) stellt ein wesentliches Projektziel für eine nachhaltige Maßnahme dar.

 

Die Hamburger Restauratorin Julia Diezemann 

verbrachte als Studentin ihr Praxissemester in Angkor Wat und kam dabei den berühmten steinernen Tänzerinnen (Apsara) ganz nah. Sie zeigte uns die Tempelanlage und die dortigen Lebensumstände und berichtete von ihrer Arbeit für das GACP und den World Monument Funds.

 

Der  Materialwissenschaftler und Chemiker  Dr. Michael Steiger 

beschäftigt sich im GACP mit der Wechselwirkung des in Angkor Wat anzutreffenden Salzgemisches mit dem Klima.

 

Die Veranstaltung war gut besucht und die beiden Vorträge spannend und nicht nur für Restauratoren lehrreich. Vielen Dank an die Vortragenden!!


 

 

 

Veranstaltung am 25. Januar, 19 Uhr

Litauen und Polen - Gesellschaft im Wandel - Vom Umgang mit Kulturgut

 

Einige Kollegen des Restaurierungszentrums besuchten drei Tage des offenen Denkmals 2011 in Litauen unter dem Motto: „verborgene Schätze: Wandmalereien in Litauen“. Sabine Leonhardt berichtet.


Stephanie Silligmann verbrachte ihr Praxissemester an der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Thorn (Torun). Sie berichtet von ihren Erfahrungen mit Land, Leuten und Kollegen und was mit ihren eigenen Vorurteilen geschah.

 

Veranstaltung "Restaurierung aktuell" am 24.11.2011

3.000 qm Birkensperrholzvertäfelung: 

Die Restaurierung des großen Saales im Deutschen Haus, Flensburg.  

Kristin Goda und Rabea Lürssen-Hua

 

300 qm Wandmalerei: Die Restaurierung im Schwahl, Kreuzgang am Dom, Schleswig.

Christian Leonhardt


Veranstaltung: "Restauratoren unterwegs" am 26.10.2011

Die Altstadt von Panama-City.

Ein Weltkulturerbe im Umbruch

Stephanie Schipper

 

Eine Reise auf den Spuren von Wandmalerei

Brasilien, Argentinien, Bolivien und Peru

Katia Reibold-Mühlbach


Veranstaltung "Restaurierung aktuell" am 29.9.2011

„Klein und gefräßig“ - Lebensweise, Bekämpfung und Vorbeugung von Holzschädlingen am Möbel

Stephanie Schipper

 

Klimaschutz und Denkmalschutz – Zwei Forschungsprojekte in der Lübecker Altstadt

Christian Leonhardt

 

 

Tag des offenen Denkmals am 11.9.2011

"Die ehemalige Werftkrankenkasse"-Führung beim Tag des offenen Denkmals
"Die ehemalige Werftkrankenkasse"-Führung beim Tag des offenen Denkmals

Kieler Ateliertage am 3. und 4.9.2011

Freskenherstellung bei den Ateliertagen (3./4.9.2011)
Freskenherstellung bei den Ateliertagen (3./4.9.2011)

Die Eröffnung des Restaurierungszentrums am 18.März 2011

und das offene Haus am 19. März waren ein voller Erfolg!

 

Bei der Eröffnungsveranstaltung mit ca. 70 geladenen Gästen hörten wir Grußworte der Landesregierung (Frau Caroline Schwarz), der Stadt Kiel (Herr Dr. Reiter, Kulturamt), des "Bürgermeisters" von Gaarden (Herrn Levtzow) und unseres geschätzten Kollegen Herrn Dr. Bünsche. Der Zuspruch für unser Konzept und die Art der Umsetzung war überwältigend.

Beim offenen Haus konnten wir viele Gäste empfangen, die auch durch die sehr interessanten Ausstellungen der Künstler der Ateliers im Werftpark und der Gäste im ganzen Haus viel zu sehen und zu diskutieren hatten. 

 

 

 

 

 

Restaurierungszentrum Kiel

Kaiserstraße 4
24143 Kiel
Tel 289 350 16

Fax 0431-289 980 16
info@restaurierung-kiel.de
www.restaurierung-kiel.de